Hinweis: Dieser Beitrag erschien im April 2020. Zur aktuellen Seite des Inkjet-Moduls.
Das Inkjet-Modul von PrintsPaul ergänzt Flexodruck-, Converting- und Weiterverarbeitungsmaschinen sowie Digitaldrucksysteme vieler Hersteller. Weil es sehr kompakt gebaut ist, passt es in nahezu jede Maschine. So erhalten analoge Linien die Möglichkeit zur digitalen Veredelung und Personalisierung.
Verarbeitet werden UV-härtende Lacke und Farben. Weil der Auftrag von Etikett zu Etikett wechseln kann, bekommt jedes Druckerzeugnis einen eigenen Charakter. Mit einem stärkeren Lackauftrag entstehen haptische Effekte, die an 3D erinnern.
Drucken mit Lack (Standard)
Transparente Inkjet-Farbe setzt Glanzpunkte oder bildet Strukturen ab. Der Lack kann außerdem als Kleber für metallische Kaltfolie dienen. So entsteht eine günstige Veredelung, oder vor dem Vierfarbdruck wird Silberfolie aufgebracht, um Metallic-Effekte zu erzeugen.
Drucken mit Weiß (Option)
Transparente Materialien lassen sich mit Weiß hinterlegen, bevor sie auf einem System bedruckt werden, das selbst kein Weiß kann. Das ist besonders bei Sleeves für Kosmetik und Getränke gefragt.
Drucken mit Schwarz (Option)
Der Klassiker: Schwarz auf vorgedruckten Etiketten oder einer weißen Bahn. So personalisieren Sie Etiketten einfach und günstig, egal ob Bild, Barcode oder Textzeile.
Anwendungen und Bedruckstoffe
Veredelung oder Personalisierung vorgedruckter Bahnen direkt während der Weiterverarbeitung, außerdem Weiß als Vordruck auf transparenten Medien. Einsetzbar ist jedes Material, das die Trägermaschine verarbeitet und das sich mit UV-Tinte bedrucken lässt.